top of page
blacksallyart_white.png

Tom Riddle

Dieses Fotoshooting-Projekt zeigt Tom Riddle aus einer neuen Perspektive. Bekannt ist sein Weg zu Voldemort. Weniger sichtbar ist die Zeit davor: der Schüler. Der Mensch. Wissbegierig, beobachtend, kontrollierend. Genau dieser Zwischenraum war der Ausgangspunkt. Gemeinsam mit Schauspieler und Model Alexander Seidmann, der sich in die Rolle von Tom versetzte, entstand eine Bildserie, die fragt: Wie war Tom Riddle, bevor die Geschichte ihn festlegte? Mit ikonischen Requisiten und starkem Ausdruck von Alex setzt das Projekt auf subtile Hinweise, markante cinematische Bildsprache und eine dunkle, akademische Atmosphäre. Die Referenz bleibt spürbar, ohne zu sehr ins Offensichtliche zu kippen. Ziel war kein Cosplay, sondern Charakterarbeit "inspired by...". Ein visuelles Gedankenexperiment zwischen Neugier, Magie, Ambition und still entwickelnder Bedrohung.

Captain!

Dieses Projekt gemeinsam mit Deagal Remyr widmet sich Captain Jack Sparrow und bewegt sich diesmal bewusst im Feld des Cosplays. Allerdings mit klarer Haltung: weniger Augenzwinkern, mehr Tiefgang. Die bekannte Figur dient hier nicht als Kostüm, sondern als Ausgangspunkt für eine eigene Interpretation. Im Fokus stand eine cineastische, filmreife Bildsprache. Dunkle Lichtführung, kontrollierte Dramatik und eine reduzierte Inszenierung lösen die Figur aus dem reinen Spaßkontext und verorten sie näher an Charakterstudie als an Verkleidung. Jack Sparrow bleibt erkennbar, aber neu gelesen. Ernsthafter, geerdeter, fast greifbar.

Faceless fears 1.0

Faceless Fears ist ein fotografisches Projekt im fine art photography flair mit weniger Fotomanipulations Arbeit als bei mir üblich. Es geht um innere Ängste, Identität und den Moment zwischen Sichtbarkeit und Rückzug. Die Gesichter nicht vollständig zugänglich.Verborgen und bewusst bewusst begrenzt. Inszeniert in ungewöhnlichen, unpassend wirkenden Settings. Das Projekt verzichtet auf klare Erklärungen und setzt auf Reduktion. Emotionen werden nicht ausgestellt, sondern durch den Bildaufbau angedeutet. Und genau darin entfaltet Faceless Fears seine Wirkung.

Fox & Raccoon

2017 entstand mein erstes Projekt in größerem Umfang. Das Ziel: Ein Motiv mit Tiefgang & Storytelling. Im Zentrum stand der Wunsch nach einem einzelnen Motiv mit Tiefe, Atmosphäre und klarer Bildsprache. Das Setting wirkt zunächst vertraut und ruhig: Tiere verweilen in ihrem natürlichen Lebensraum, beinahe beiläufig, wie bei einem menschlichen Kaffeekränzchen. Ein Moment der Gewohnheit, des Innehaltens. Doch diese Ruhe ist fragil. Mit dem Eindringen eines Fremden kippt die Szene. Das Beast. Der Jäger. Der Mensch. Eine Figur, die nicht Teil dieses Gleichgewichts ist und dennoch dominiert. Sie steht sinnbildlich für den Eingriff in die Natur, für Kontrolle, Bedrohung und Zerstörung von Lebensraum. Die zerbrochenen Teetassen und Scherben auf dem Tisch markieren diesen Bruch sichtbar. Was eben noch harmonisch wirkte, ist unwiederbringlich gestört. Das Bild erzählt von Koexistenz, die nie selbstverständlich war, und von einem Frieden, der leise endet. Unter anderem inspiriert hat mich dazu; "Als die Tiere den Wald verließen" Ich bedanke mich bei allen die bei diesem Projekt mitgewirkt haben. Nur durch euch konnte ich es in diesem Umfang umsetzen! Hair & MakeUp: Diana Kasprzyk Gehrig Raccoon: Sabrina Schieder Fox: Stefanie Willeit Hunter: Toasty Danke an alle die am Set und behind the Scenes mitgeholfen haben!

bottom of page